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	<title>Klimaschutzgesetz &#8211; Auf was warten wir?</title>
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		<title>Unklare Zuständigkeiten und knappe Mittel: Herausforderungen bei der Umsetzung des Klimaanpassungsgesetzes</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 10:38:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<a href="https://auf-was-warten-wir.de/unklare-zustaendigkeiten-und-knappe-mittel-herausforderungen-bei-der-umsetzung-des-klimaanpassungsgesetzes/" title="Unklare Zuständigkeiten und knappe Mittel: Herausforderungen bei der Umsetzung des Klimaanpassungsgesetzes" rel="nofollow"><img width="100" height="100" src="https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild_von_Tom_auf_Pixabay_2-150x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Unklare Zuständigkeiten und knappe Mittel: Herausforderungen bei der Umsetzung des Klimaanpassungsgesetzes" style="float: left; margin-right: 5px;" link_thumbnail="1" decoding="async" srcset="https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild_von_Tom_auf_Pixabay_2-150x150.jpg 150w, https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild_von_Tom_auf_Pixabay_2-300x300.jpg 300w, https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild_von_Tom_auf_Pixabay_2-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a><p>Das Klimaanpassungsgesetz (KAnG) markiert einen wichtigen Schritt, um den Herausforderungen des Klimawandels auf regionaler und lokaler Ebene zu begegnen. Zwar gibt es noch Diskussionsbedarf, doch insgesamt stellt das Gesetz einen bedeutenden Fortschritt dar. Das Gesetz zielt darauf ab, Deutschland besser auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Die wichtigsten Punkte des Gesetzes umfassen: Risikobewertung und Planung&#8211; Verpflichtung der Länder und Kommunen, Klimarisiken systematisch zu bewerten.&#8211; Entwicklung und Umsetzung von Klimaanpassungsstrategien und -plänen auf regionaler und lokaler Ebene. Verbindliche Vorgaben und Leitlinien&#8211; Der Bund gibt Rahmenvorgaben und Leitlinien vor, an denen sich die Länder und Kommunen orientieren müssen.&#8211; Förderung eines einheitlichen Vorgehens und einer besseren Koordination zwischen den verschiedenen Verwaltungsebenen. Finanzielle Unterstützung und Förderung&#8211; Bereitstellung finanzieller Mittel durch den Bund zur Unterstützung der Länder und Kommunen bei der Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen.&#8211; Einrichtung spezieller Förderprogramme und Zuschüsse für Klimaanpassungsprojekte. Monitoring und Berichterstattung&#8211; Etablierung eines Monitoring-Systems zur Überwachung der Umsetzung und Wirksamkeit der Anpassungsmaßnahmen.&#8211; Regelmäßige Berichterstattung über den Fortschritt und die Herausforderungen der Klimaanpassung auf nationaler und regionaler Ebene. Einbindung der Öffentlichkeit und Stakeholder&#8211; Förderung der Partizipation der Bevölkerung und relevanter Stakeholder bei der Entwicklung und Umsetzung von Anpassungsstrategien.&#8211; Sensibilisierung und Information der Öffentlichkeit über die Notwendigkeit und Maßnahmen der Klimaanpassung. Diese Punkte sollen sicherstellen, dass Deutschland auf die Auswirkungen des Klimawandels besser vorbereitet ist und resilienter gegenüber Klimarisiken wird. Oft mangelt es jedoch an zentraler Koordination und klarer Aufgabenteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Dies führt zu Ineffizienzen und Doppelarbeit. Eine stärkere Rolle des Bundes könnte hier für bessere Abstimmung und Kohärenz der Maßnahmen sorgen. Dies bietet die Chance, die Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen zu verbessern. Der Bund sollte klarere und detailliertere Vorgaben machen, um eine einheitliche und effektive Anpassungsstrategie sicherzustellen. Viele Kommunen und Länder stehen vor erheblichen finanziellen Herausforderungen bei der Umsetzung von Klimaanpassungsstrategien. Die Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen ist oft unzureichend, was die Umsetzung wirksamer Maßnahmen behindert. Doch der Bund kann hier mit starken Maßnahmen gegensteuern und die Finanzierung sicherstellen. Dies kann durch direkte Zuschüsse, Förderprogramme oder steuerliche Anreize geschehen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Klimaanpassungsgesetz in seiner aktuellen Form noch erheblichen Verbesserungsbedarf hat. Aber das ist kein Grund zur Resignation! Es gibt bereits vielversprechende Ansätze, die zeigen, wie es besser gehen kann. Eine klare Zuständigkeitsverteilung, verbindlichere Vorgaben vom Bund und eine ausreichende finanzielle Ausstattung – das sind die Zutaten für ein Klimaanpassungsgesetz, das seinen Namen verdient. Lasst uns gemeinsam das Klimaanpassungsgesetz verbessern! Denn es hat noch erheblichen Verbesserungsbedarf. Eine klare Zuständigkeitsverteilung, verbindlichere Vorgaben vom Bund und eine ausreichende finanzielle Ausstattung – das sind die Zutaten, die es braucht, um den Herausforderungen des Klimawandels wirksam zu begegnen. Nur so können die notwendigen Anpassungsmaßnahmen flächendeckend und nachhaltig umgesetzt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://auf-was-warten-wir.de/unklare-zustaendigkeiten-und-knappe-mittel-herausforderungen-bei-der-umsetzung-des-klimaanpassungsgesetzes/">Unklare Zuständigkeiten und knappe Mittel: Herausforderungen bei der Umsetzung des Klimaanpassungsgesetzes</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://auf-was-warten-wir.de">Auf was warten wir?</a>.</p>
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		<title>Bundestagsdebatte 26.4.2024 – Novellierung des Klimaschutzgesetzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[norbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 11:46:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politiker-Bullshit]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutzgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="https://auf-was-warten-wir.de/bundestagsdebatte-26-4-2024-novellierung-des-klimaschutzgesetzes/" title="Bundestagsdebatte 26.4.2024 – Novellierung des Klimaschutzgesetzes" rel="nofollow"><img width="100" height="100" src="https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/04/afd_hilse_klimawandel-150x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="karsten hilse der klimawandelleugner" style="float: left; margin-right: 5px;" link_thumbnail="1" decoding="async" srcset="https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/04/afd_hilse_klimawandel-150x150.jpg 150w, https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/04/afd_hilse_klimawandel-300x300.jpg 300w, https://auf-was-warten-wir.de/wp-content/uploads/2024/04/afd_hilse_klimawandel-75x75.jpg 75w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a><p>Karsten Hilse von der AfD ist ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn jemand sein Gehirn ausschaltet. In seiner Rede zur Novellierung des Klimaschutzgesetzes, leugnet er nicht nur den Klimawandel sondern beschwert sich auch über schlecht gebildete Politiker. Es darf gelacht werden. Die Eckdaten seiner Vita: Elektromonteur, ab 1986 Verkehrspolizist (was zwangsläufig nicht bedeutet das alle Polizisten hirnlos sind), dann Model und Mister Brandenburg. Diese braune Knallcharge stellt sich vor den Deutschen Bundestag und leugnet dreist den Klimawandel. Kernpunkte seiner Rede:„Tagtäglich wird Ihnen eingehämmert, dass die Menschen angeblich mit ihrer Lebensweise eine Klimakatastrophe verursachen und jetzt gefälligst dafür bezahlen sollen. Wenn Sie dann brav den modernen Ablass bezahlen, könnten die Politiker das Weltklima retten. Was für eine dumme und dreiste Lüge.Und natürlich ist die Aussage, die Auswirkungen des weltweiten Klimawandels hätten sich erheblich verschärft, wie üblich nichts anderes als Panikmache und Hysterie, die von vielen Menschen nur noch als Phrasendrescherei abgetan wird. Die Zahl der Stürme, Hurrikans und so weiter hat sich nicht erhöht, und auch ihre Stärke ist gleich geblieben. Das zeigt der Drought Index. Und auch sonst hat sich nichts verändert.&#8220; (Die Fakten: Klimabericht der WMO – Ein-unaufhaltsamer marsch in richtung Abgrund.) &#8222;Es gibt übrigens auch keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass die menschengemachten CO2-Emissionen das Klima maßgeblich beeinflussen. Und natürlich ist die Aussage, die Auswirkungen des weltweiten Klimawandels hätten sich erheblich verschärft, wie üblich nichts anderes als Panikmach und Hysterie, die von vielen Menschen nur noch als Phrasendrescherei abgetan wird. Nichts hat sich verschärft, weder eine katastrophale Klimaerwärmung noch die Zahl und Stärke von Extremwettern. Weder hat sich die Zahl der Stürme, Hurrikans und so weiter, noch ihre Stärke erhöht, noch die Dürren, wie der Drought Index es beweist, noch sonst irgendwas. Dazu kommt natürlich, dass es nach wie vor keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis gibt, dass die menschengemachten CO2-Emissionen das Klima maßgeblich beeinflussen. Tausende Wissenschaftler weltweit lehnen diese unbewiesene Hypothese ab, was allerdings tausendfach bewiesen ist, dass es ist, dass es auf der Erde schon mehrere Grad wärmer war und sie trotzdem überlebte, dass der CO2-Gehalt in der Geschichte schon einmal 15 mal höher war als heute und die Erde trotzdem nicht verbrannte.&#8220; Auch eine typische Klimaleugner-Aussage. Er meint die sogenannte „Oregon-Petition&#8220;, angeblich von 31.000 Wissenschaftlern unterschrieben. Fakt: nur 39, 0,1% der Unterzeichner, haben tatsächlich etwas mit Klimaforschung zu tun. Hier der erste von zwei Absätzen der Petition:&#8222;Wir drängen die US-Regierung, den Klimavertrag zurückzuweisen, der 1997 in Kyoto (Japan) geschlossen wurde, und dies mit allen ähnlichen Vorschlägen ebenso zu tun. Die vorgeschlagenen Begrenzungen von Treibhausgas-Emissionen würden der Umwelt schaden, den Fortschritt in Wissenschaft und Technologie hemmen sowie Gesundheit und Wohlergehen der Menschheit schädigen.Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Beweis, dass vom Menschen verursachtes CO2, Methan oder andere Treibhausgase heute oder in absehbarer Zukunft eine kat­astro­pha­le Erwärmung der Erdatmosphäre oder eine Zerrüttung des Erdklimas bewirken. Statt­dessen gibt es bedeutende Beweise, dass eine erhöhte CO2-Konzentration in der Atmosphäre viele positive Effekte für die natürlichen Pflanzen und Tiere auf der Erde produziert.&#8220; Man muss schon komplett debil sein so einen Schwachsinn als Beweis zu zitieren. Gruß ans Kleinhirn Herr Hilse. Dann geht es weiter: &#8222;Die Menschen sollen so wie beim Selbstbestimmungsgesetz dazu erzogen werden, dass ihre eigenen Wahrnehmungen keinerlei Rolle mehr spielen. Markus und Georg sind augenscheinlich Männer. Nein, sie sind Frauen, weil wir es euch sagen. Es ist kalt und das Thermometer zeigt das dann auch. Nein, es ist warm, weil wir es euch sagen. Diese Art Gehirnwäsche stößt auf berechtigten Widerstand bei immer mehr Menschen, die ihre Angst und Panikmache nicht mehr glauben. Es geht den grünen Kommunisten und allen, die ihnen hinterherlaufen, also keineswegs um die Rettung der Umwelt oder der Erde. Es geht um Profitinteressen der Auftraggeber. Es geht darum, die Bürger auszuplündern bis hin zur Armut, sie zu enteignen, die deutsche Wirtschaft auszuradieren, um sie ein für alle Male als Konkurrenten auf dem Weltmarkt loszuwerden.&#8220; Wer jetzt noch Lust hat kann sich gerne die komplette Rede im Audiostream anhören. Triggerwarnung: Brechreizgefahr.</p>
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